Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, bundesunmittelbare Stiftung des öffentlichen Rechts Logo der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Wanderausstellungen, die direkt über die Stiftung bezogen werden können

Folgende Wanderausstellungen können wir Ihnen zur Präsentation in Ihrer Einrichtung oder Institution anbieten. Bei Interesse schicken Sie uns eine e-mail und lassen Sie uns mehr über Ihre Planungen erfahren.

Plakat-Ausstellungen, die Sie gegen eine Schutzgebühr erhalten:


HWdD

Plakatausstellung: "Die heile Welt der Diktatur? Herrschaft und Alltag in der DDR"

Fotos von Harald Schmitt und Texten von Stefan Wolle herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem stern.
Was war die DDR? Diese Frage wird mehr denn je diskutiert. Noch 1989 schien die Antwort eindeutig: Damals gingen Hunderttausende in der DDR auf die Straße, um gegen die Diktatur der SED, für Reisefreiheit und bessere Lebensverhältnisse zu demonstrieren. Heute wird der Alltag in der DDR häufig verklärt. Gab es tatsächlich so etwas wie eine »heile Welt« inmitten der Diktatur? Oder waren SED-Herrschaft und Alltag letztlich untrennbar miteinander verbunden?
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Flix

Plakatausstellung: "Da war mal was…"

Der Comiczeichner Flix hat sich und seine Freunde gefragt, was ihnen einfällt, wenn sie an die Zeit zurückdenken, als Deutschland noch zweigeteilt war. Aus den Antworten hat er eine Comic-Reihe gemacht, die den Titel „Das war mal was..“ trägt. 20 dieser Geschichten versammelt die Plakatausstellung, die die Bundesstiftung Aufarbeitung gemeinsam mit dem CARLSEN Verlag nun auflegt und die für den Einsatz im Unterricht mit Unterrichtsmaterialien für Sekundarstufe I und II versehen wurde.
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 (Foto: Demonstration bei Abmarsch am Alexanderplatz, 04.11.1989, Stiftung Aufarbeitung, Klaus Mehner, 89_1104_POL-Demo_67)

Plakatausstellung: "20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit"

2009/2010 jähren sich die Friedliche Revolution und die Wiedervereinigung Deutschlands zum 20. Mal. Aus diesem Anlass stellen die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Gemeinnützige Hertie-Stiftung eine Plakatausstellung für die historisch-politische Bildungsarbeit zur Verfügung.
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Flyerausschnitt

Plakatausstellung "Für Freiheit und Einheit"

20 Plakate des Wettbewerbes "geschichts-codes" haben wir zur Ausstellung "Für Freiheit und Einheit" zusammengestellt, die Sie zum Herstellungspreis von 250 € bei der Bundesstiftung Aufarbeitung erwerben können. Die Plakate sind im DIN A1-Format. Für das Ausstellungssystem sind Sie selbst zuständig. Mit den Plakaten senden wir Ihnen Informationsmaterial zu den Studierenden und ihren Gestaltungs-Ideen.
Nähere Informationen Informationsflyer (196 KB)


Wanderausstellungen, die Sie bei der Bundesstiftung ausleihen können:


Plakat geschichts-codes 2003

geschichts-codes 2003

"Der 17. Juni 1953 – Ruf nach Freiheit und Demokratie"

Die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur schrieb anlässlich des 50. Jahrestags des Aufstands vom 17. Juni 1953 in der DDR im Jahre 2003 den Wettbewerb geschichts-codes für Studenten von Hochschulen in Deutschland aus. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Johannes Rau.
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Plakat geschichts-codes 2004

geschichts-codes 2004

"Die Zeit ist reif – 15 Jahre friedliche Revolution"

Die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur schrieb anlässlich des 15. Jahrestags der friedlichen Revolution vom Herbst 1989 den Wettbewerb geschichts-codes für Studenten von Hochschulen in Deutschland aus. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister a. D. Hans-Dietrich Genscher.
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Plakat geschichts-codes 2005

geschichts-codes 2005

"Wir sind ein Volk!"

Die Stiftung Aufarbeitung lobte aus Anlass des 15. Jahrestages der deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 einen bundesweiten Plakat-Wettbewerb für Studenten künstlerischer Hochschulen aus. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler.
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Plakat geschichts-codes 2005

geschichts-codes 2006

"grenzen-los!"

Die Stiftung Aufarbeitung lobte unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler im Jahr 2006 zum vierten Mal den offenen Plakat-Wettbewerb geschichts-codes für Studierende von Hochschulen in Deutschland aus. Anlass für den Wettbewerb war der 45. Jahrestag des Mauerbaus am 13. August 1961.
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Plakat geschichts-codes 2007

geschichts-codes 2007

Entwurf für „Ein Denkmal für Freiheit und Einheit“

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur schrieb im Jahr 2007 ihren fünften künstlerischen Wettbewerb für Studierende an Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland aus. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages.
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Plakat geschichts-codes 2008

geschichts-codes 2008

Entwurf einer Briefmarkenserie aus Anlass der 20. Jahrestage von friedlicher Revolution und deutscher Einheit 1989/90

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur schrieb im Jahr 2008 ihren sechsten künstlerischen Wettbewerb für Studierende an Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland aus. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück.
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Schon Gras über die deutsch-deutsche Grenze gewachsen?

"Bereits Gras über der deutsch-deutschen Grenze?"

Spurensuche entlang des ehemaligen Grenzstreifens

Im Jahr 2005 fand die Eröffnung der Wanderausstellung zur deutsch-deutschen Grenze in Berlin statt. Anschließend ist die Ausstellung quer durch Deutschland gewandert. Die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur förderte diese Wanderausstellung.
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Schon Gras über die deutsch-deutsche Grenze gewachsen?

"Inszenierungen des Rechts"

Schauprozesse, Medienprozesse und Prozessfilme in der DDR

Diese Ausstellung wurde von Prof. Dr. Klaus Marxen vom Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin erstellt und erstmalig am 30. Oktober 2006 (bis 1. Dezember 2006) im Foyer der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität am Bebelplatz gezeigt.
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Wanderausstellungen, die von der Stiftung gefördert wurden:


Folgende Wanderausstellungen, die von der Stiftung Aufarbeitung gefördert wurden, werden von den jeweiligen Institutionen zur Präsentation angeboten. Bei Interesse finden Sie Kontaktmöglichkeiten zum Anbieter.
Die Stiftung Aufarbeitung weist darauf hin, dass Anfragen zu diesen Ausstellungen von ihren Mitarbeitern weder bearbeitet noch weitergeleitet werden können und bittet um Ihr Verständnis.


Plakat

„Die ganze action hat geprägt" Die Sprengung der Universitätskirche in Leipzig 1968 - Erinnerungen von Zeitzeugen

Eine Ausstellung des Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V..

Wie viel Zivilcourage war in der DDR möglich und nötig? Der historische Einzelfall berichtet exemplarisch von den Lebenserfahrungen einer Generation, deren Ideale, Hoffnungen und Lebenslust mit dem Machtanspruch der SED kollidierten. Dabei zeigt sich, wie sich die Restriktion durch die SED auf das alltägliche, individuelle Leben niederschlagen konnte und in der Umkehrung, Menschen versuchten, sich dagegen zu wehren.

Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V., Katharinenstraße 11 (Fregehaus), 04109 Leipzig
Telefon und Fax: 0341. 86 11 626

E-Mail: info@archiv-buergerbewegung.de
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Bild aus der Ausstellung Sag, was war die DDR

„Sag, was war die DDR?"

Ein Geschichtsabenteuer für Kinder und Jugendliche ab 7

Die Wanderausstellung des Kindermuseums im FEZ-Berlin für Kinder ab 7 beschreitet einen neuen Weg bei der Rekonstruktion der DDR-Geschichte und Aufbereitung von DDR-Geschichtswissen.

Kindermuseum im FEZ-Berlin, Straße zum FEZ 2, D-12459 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 53 071 -278
Ansprechpartner: Stefan Ostermeyer

E-Mail: kindermuseum@fez-berlin.de
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Bild aus der Ausstellung Bruderland ist abgebrannt

„Bruderland ist abgebrannt"

Eine Ausstellung von Reistrommel e.V.

Diese Ausstellung zeichnet ein Bild vom Alltag der Vertragsarbeiter in der DDR.

Reistrommel e.V., Märkische Allee 414, 12689 Berlin
Telefon 030.2175 8548

E-Mail: info@reistrommel-ev.de
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Titelplakat

„Der gefährliche Schmied"

Eine Ausstellung des Martin-Luther-King-Zentrums für Gewaltfreiheit und Zivilcourage e.V.

Es wird über die Entstehung und Entwicklung der Aktion „Schwerter zu Pflugscharen“ und die Friedensbewegung der DDR informiert.

Martin-Luther-King-Zentrum für Gewaltfreiheit und Zivilcourage e.V., Am Torbogen 5, 08412 Werdau
Telefon: 03761. 76 02 84
Fax: 03761. 76 03 04

E-Mail: info@martin-luther-king-zentrum.de
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Titelplakat

„Das hat’s bei uns nicht gegeben!“ – Antisemitismus in der DDR

Eine Ausstellung der Amadeu Antonio Stiftung.

Oft wird darüber diskutiert, woher der Rechtsextremismus in den neuen Bundesländern kommt. Bis heute hält sich der Mythos, es hätte in der DDR keinen Antisemitismus gegeben.

Amadeu Antonio Stiftung, Linienstraße 139, 10115 Berlin
Telefon 030. 240 886 10
Fax 030. 240 886 22

E-Mail: info@amadeu-antonio-stiftung.de
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Plakat

"Graben für den Frieden? Die Bausoldaten in der DDR"

Eine Ausstellung des Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V..

In der DDR gab es kein verfassungsmäßiges Recht auf Kriegsdienstverweigerung für die Wehrpflichtigen, die aus Glaubens- und Gewissensbedenken das Tragen von Waffen bzw. den Wehrdienst ablehnten. Diejenigen, die in den Baueinheiten Dienst verrichteten, wurden als »Bausoldat« bezeichnet. Die von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur geförderte Ausstellung beschäftigt sich mit dieser Thematik.

Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V., Katharinenstraße 11 (Fregehaus), 04109 Leipzig
Telefon und Fax: 0341. 86 11 626

E-Mail: info@archiv-buergerbewegung.de
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Plakat

"All You Need Is Beat"

Eine Ausstellung des Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V.

Eine Ausstellung über das wechselvolle Verhältnis von Jugend, Musik und Politik in der DDR 1955 bis 1975, gefördert von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V., Katharinenstraße 11 (Fregehaus), 04109 Leipzig
Telefon und Fax: 0341. 86 11 626

E-Mail: info@archiv-buergerbewegung.de
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Plakat

"Die Gelenkte Frei-Zeit"

Eine Ausstellung des Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V.

Gefördert von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Die DDR hatte mit dem Freizeitverhalten ihrer Bürger kein leichtes Spiel. Aber wie viel Freiheit war in der Diktatur des Proletariats erlaubt?

Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V., Katharinenstraße 11 (Fregehaus), 04109 Leipzig
Telefon und Fax: 0341. 86 11 626

E-Mail: info@archiv-buergerbewegung.de
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